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Donnerstag, 04.02.2010, 19.00 Uhr
Designervagina, Rückjungferung und Venushügelumbau – "Schönheitsoperationen" am weiblichen Genitale und ihre Folgen für Frauen und Mädchen
Referentin: Sibylle Leipold, Frauenärztin
Das Geschäft mit sogenannten Schönheitsoperationen boomt seit Jahren. Jährlich werden in Deutschland ca.
eine Millionen dieser nicht medizinisch notwendigen Operationen durchgeführt, 80% davon an Frauen
und Mädchen. Nach Busen, Bauch und Po richtet die Schönheitsindustrie ihr Messer in den
letzten Jahren zunehmend auf einen der intimsten Bereiche des Frauenkörpers, die weiblichen
Geschlechtsorgane. Die Veranstaltung wird Gr¨nde und Hintergründe dieser neuen Lifestylechirugie
beleuchten, Risiken und Nebenwirkungen erläutern und Auswirkungen auf körperliche und
psychische Gesundheit von Frauen diskutieren.

Dienstag, 09.02.2010, 17.00 - 19.00 Uhr
Schlittschuhlaufen im öffentlichen Leben für Mädchen von 15 – 20 Jahre
Referentin: Sabine Napieralla, Coach, Kniggetrainerin
Wer ein sicheres Auftreten hat, hat ein gestärktes Selbstbewusstsein. Gerade Mädchen,
die vom Schulalltag in das Berufsleben wechseln und auf dem Sprung ins eigenverantwortliche
Leben sind, wissen oft nicht, wie sie sich korrekt zu verhalten haben. Sie sind unsicher und
aufgrund ihrer Unsicherheit ziehen sie sich in sich zur¨ck. Je selbstsicherer und selbstbewusster
Frau ist, desto wohler fühlt sie sich in ihrem Körper. Der Vortrag vermittelt Grundlagen der
Umgangsformen und der Kommunikation im Alltag.

Donnerstag, 11.03.2010, 19.00 – 21.00 Uhr
Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht
Referentin: Nina Staubach-Wicke, Juristin, Mitarbeiterin der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland ( UPD )
Mit dem Dritten Gesetzbuch zur Änderung des Betreuungsrechts wurde die Patientenverfügung
am 01.09.2009 im Bürgerlichen Gesetzbuch festgeschrieben. Bei den B¨rgern ist dadurch eine
Verunsicherung entstanden, ob und in welcher Form eine Patientenverf¨gung erstellt und ob
diese ggf. durch eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung ergänzt werden sollte.
Hierzu liefert der Vortrag aktuelle Hintergrundinformationen.

Mittwoch, 17.03.2010, 19.00 – 21.00 Uhr
Demenz
Referentin: Cornelia Plenter, Dipl.-Pflegewissenschaftlerin
Was macht die demenzkranke Frau mit dem Rollator beim Bäcker?
Wie kann ich die Handlungslogik demenzkranker Menschen besser
verstehen? Was kann ich tun, um demenzkranken Menschen in meinem
Wohnumfeld besser zu begegnen? – Herausforderung Demenz: eine
Informationsveranstaltung für Interessierte und pflegende Angehörige.

Dienstag, 23.03.2020, 19.00 – 21.00 Uhr
Kinderkrankheiten homöopathisch begleiten
Referentin: Gabriela Schorr, Homöopathin, Ärztin f¨r Allgemeinmedizin
Kinderkrankheiten können in der körperlichen und seelischen Entwicklung des Kindes
hilfreich sein, indem sie beispielsweise das Immunsystem stärken und einen seelischen
Reifungsschritt befördern. Um die Kinder bei der Heilung zu unterstützen ist eine
homöopathische Behandlung gut geeignet und auch die Selbstbehandlung durch die Eltern möglich.
Anhand der Windpocken-Erkrankung werden die Grundzüge der Homöopathie erklärt und eine kleine
Anleitung zur Arzneimittelwahl gegeben.

Dienstag, 13.04.2010, 19.00 – 21.00 Uhr
Klein aber gemein – Schimmelpilz im Wohnraum
Referentin: Lydia Churs, Dipl. Biologin, Baubiologin
Diese Informationsveranstaltung beschäftigt sich mit Schimmelpilzquellen
im Wohnraum. Wie entsteht Schimmelpilz in Wohnungen? Wie kann ich unterscheiden
ob der Schimmelpilz durch bauliche Mängel oder durch mein eigenes unabsichtliches
Verhalten entsteht, und wie gefährlich ist Schimmelpilz eigentlich wirklich?
Wie kann ich selber die gesundheitliche Situation in meiner Wohnung verändern
und wofür sollte ich eine/n Sachkundige/n beauftrage? Hier gibt es Platz für
Fragen.

Dienstag, 01.06.2010, 19.00 – 21.00 Uhr
Gesund durch die Wechseljahre
Referentin: Gabriela Schorr, Homöopathin, Ärztin für Allgemeinmedizin
Was ist eigentlich normal in den Wechseljahren? Und wann braucht es eine Behandlung?
Welche verschiedenen Behandlungsansätze zum Selbstbehandeln gibt es? Die Östrogeneinnahme
in den Wechseljahren wird, seitdem auch medizinische Studien die Gesundheitsrisiken der
Hormon-Begleittherapie bewiesen haben, nur noch bei bestimmten Beschwerden empfohlen.
Deshalb informiert dieser Vortrag auch zu alternativen Behandlungsansätzen.

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